Für Ende März hat der Apples Erzrivale, der hiesige Samsung-Konzern, sein neues Flaggschiff angekündigt: Auf dem diesjährigen MWC in Barcelona wollen die Südkoreaner ihr Galaxy S7 vorstellen und nur wenige Wochen beinahe weltweit zum Kauf anbieten. Dies sei der Hauptgrund, weshalb auch Apple sein neues Spitzen-Smartphone für 2016 bereits in diesem Frühjahr, spätestens in diesem Sommer, an den Mann bringen will – dies legen zumindest vertrauliche Quellen der chinesischen Zeitschrift „Commercial Times“ nahe. Wie gewohnt hält sich Apple mit Details über sein neues iPhone bedeckt, doch erste Leaks, Spekulationen und bestellte Lieferantenteile lassen es durchaus zu, ein „Vorab-iPhone-Konzept“ aufzustellen.


Auf jeden Fall dabei
Das neue iPhone soll es abermals in mehreren Varianten, diesmal eventuell gar in drei Varianten geben: Neben einem besonders handlichen iPhone 7C und einem „normalen“ iPhone 7 will Apple nämlich offensichtlich noch ein iPhone 7 Plus herausbringen – und dies auf einen Schlag! Bisher lagen zwischen den Veröffentlichungen für die einzelnen iPhone-Typen einer jeweiligen Generation immer mehrere Monate. Für besonders viel Aufsehen dürfte die C-Variante sorgen, denn hier soll wieder ein 4 Zoll großes Display auf der Vorderseite thronen. Unabhängig von der Bildschirmgröße soll sich übrigens noch die Platzierung des Home-Buttons verändert haben: Dieser wird ab sofort höchstwahrscheinlich komplett in das Display integriert sein und dennoch als Fingerabdruckscanner dienen. Etwas strittig ist man sich derweil über das genaue Material, welches für das Außenleben des iPhone 7 verwendet werden soll: Vermutlich handelt es sich um eine Mischung aus dem bereits jetzt verwendeten Aluminium 7000 und einer Glasbeschichtung sowie einer internen Versiegelung: Alle diese Komponenten werden das Neumodell vermutlich wasser- und staubgeschützt machen.
Was die Hardware betrifft, so gilt der Einsatz eines neuen Prozessorchips, eines nun 3 GB fassenden Arbeitsspeichers und einer neuen Grafikeinheit als gewiss: Durch den X-12-Chip und den A-10-Prozessor soll das iPhone 7 dann nochmals einen Tick schneller als das bisherige Spitzenmodell werkeln können. Ebenfalls neu sollen Akku und Kamera gehalten sein: Mit 3.100 mAh soll nun die Betriebszeit etwas angehoben und der Kameraspaß mit einer neuen Fokussierungstechnik erhöht werden. Fehlen dürfte jedoch nach wie vor ein Speicherkartenschacht für einen Speicherausbau via SD-Karten-Einschub. Doch diesen Umstand hat die hiesige Apple-Gemeinde bereits längst hingenommen und scheint sich vielmehr über den Plan, den klassischen Klinkenanschluss im 3,5-Millimeter-Format verschwinden zu lassen, zu ärgern. Hierdurch soll sich der Akku vergrößern und das Handy zugleich nochmals flacher gestalten lassen. Ob sich dieses Konzept tatsächlich durchschlägt, bleibt abzuwarten, denn bereits jetzt lassen sich diverse Protestaufrufe und sogar Petitionen im World Wide Web finden.

Die aktuelle Alternative
Jedem, der es entweder nicht mehr abwarten kann, in den Genuss eines iPhones zu gelangen oder schlichtweg nicht dem spekulierten Veröffentlichungstermin traut, darf sich selbstverständlich bereits jetzt an einem Spitzenmodell der Smartphone-Branche aus dem Hause Apple erfreuen. Mit dem iPhone 6S beispielsweise bekommt jeder designverliebte und technisch versierte Handynutzer einen Handyspaß geboten, der in puncto Geschwindigkeit die Creme de la Creme der mobilen Kommunikationswelt zu bieten hat: Prozessor und Arbeitsspeicher harmonieren bei dem iPhone 6S so gut wie bei keinem anderen Modell, sodass sich dieses Apfel-Handy als das bisweilen schnellste Smartphone bezeichnen darf, wie es nun auch diverse Tests belegen. Und: Mit einem passenden Vertrag dazu darf nicht nur die CPU-Leistung, sondern auch die Verbindungsgeschwindigkeit in ihrem ganzen Umfang genutzt werden, denn per Vertrag ist dem Vertragskunden auch die Nutzung des LTE-Netzes geboten!