Der YouTube Channel EverythingApplePro hat ein neues Video auf YouTube hochgeladen, welches das neue iPhone 7 vorstellen soll. Dabei wird beim Konzept Design des Niederländers Geert van Uffelen, der sein Konzept auf den verlässlichsten Gerüchten stützt, eines klar: Es wird nicht viel neues kommen.

Das iPhone 7 wird etwas dünner, es wird eine neue Farbe geben, die 3,5 mm Klinke verschwindet und es werden neue Lautsprecher eingesetzt. Zudem wird die Kamera weiter verbessert. Wer keine Lust hat, sich das neue iPhone 7 Konzept Video von EverythingApplePro anzusehen, kann genau auf diese Informationen bauen. Mehr gibt es nicht zu sehen. Dies wird nicht am Macher Geert van Uffelen gelegen haben, der wohl problemlos ein futuristisches Design hätte aus den Ärmeln ziehen können.

Der Niederländer hat sich bei seinen Ausführungen schlichtweg an die gängigsten Gerüchte gehandelt, die seit dem Release des iPhone 6s auftauchen. Leider leider, wird das Design sich nicht verändern. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Das Design wird wie immer schön sein. Wie man es von Apple gewohnt ist. Doch fällt es mittlerweile tatsächlich schwer, ein iPhone von einem Smartphone eines anderen Herstellers zu unterscheiden. Man passt sich einander an. So lässt einen das Gefühl nicht los, dass den Designern die Ideen ausgehen. Apple kopiert Samsung, Samsung kopiert Apple usw. .

So können wir uns eigentlich ziemlich sicher sein, dass das iPhone 7 nur minimal anders aussehen wird, als das vermeintliche iPhone 7, das wir im Konzept Video bestaunen können, wenn überhaupt. Da vermisst man irgendwie die Zeiten, als das iPhone 2007 vorgestellt wurde und wahrlich durch seine Optik und seine Möglichkeiten sich von allen anderen Herstellern unterschieden hat.

Wir werden uns wohl damit arrangieren müssen, dass eine weitere Revolution des Smartphone Marktes schlichtweg nicht im technisch möglichen Bereich liegt. Das Hauptaugenmerk wird auf ganz neuen Bereichen liegen. Vielleicht gibt es bald eine VR Brille, die nicht dafür bekannt ist, nach 45 Minuten Übelkeit zu verursachen. Das wäre doch eine Aufgabe für die KollegInnen in Cupertino.

 

Bild:  http://www.geertvanuffelen.nl/