Teilen Veröffentlicht am 07.03.2010 um 16:40 Uhr
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Seit etwa zwei Minuten ist der iTunes Store nicht mehr erreichbar. Zwar kann man die Store-Startseite öffnen, doch erhält man eine Fehlermeldung, wenn man andere Rubriken wie App Store oder TV Sendungen ansteuert. Auch die XML-Datei (XML: Auszeichnungssprache, in der der Store geschrieben ist) ändert sich etwa sekündlich. Dies lässt darauf spekulieren, dass der iTunes Store auf eine Neuerung vorbereitet wird, wie zum Beispiel die 99 Cent TV Sendungen, von denen in letzter Zeit die Rede ist; Hierbei wäre jedoch fraglich, wieso auch der AppStore nicht erreichbar ist. Wir halten Euch auf dem Laufenden!
Update: Nun ist auch die Startseite nicht mehr aufrufbar.
Update #2: Inzwischen ist der iTunes Store ohne jegliche Änderungen wieder voll zugänglich.
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Teilen Veröffentlicht am 04.03.2010 um 19:40 Uhr
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Jüngst gerieten bereits Insiderinformationen in die Gerüchteküche, die ein angeblich aufgetauchtes, unbekanntes Produktionsproblem beinhalten. Aufgrund dessen rechnete man bereits mit einer Verzögerung der Markteinführung des Apple iPad um bis zu einen Monat. Neueste Details widerlegen eine entsprechende Verzögerung. Alles Weitere in diesem Artikel. Gegenüber Examiner.com erwähnte ein Apple-Manager aus Southern California, der natürlich nicht genannt werden möchte, dass Apple-Store-Mitarbeiter am 10. März erstmals das Apple iPad zu Gesicht bekommen werden. Dies beruht letztlich darauf, dass Apple-Mitarbeiter bestens auf Kundenberatungen vorbereitet werden sollen.
Entgegen bisheriger Gerüchte, dass sich die iPad-Markteinführung verzögern könnte, wird das iPad wie geplant Ende März in den Läden und Apple Stores stehen. Der 26. März 2010 soll nach Angaben des Apple-Managers der iPad-Tag werden. Die UMTS-Version wird, wie angekündigt, nicht vor April oder Mai 2010 erhältlich sein. Insbesondere in den USA wird Apple deswegen die Werbetrommel rühren, dabei aber den Fokus auf die E-Book-Funktionalität legen. In Deutschland zieht sich, wie wir wissen, der iBook-Store noch einige Zeit hin. All diejenigen mit Ambitionen zum Camping vor dem Apple Store zwecks iPad-Launch sollen angeblich ein "special gift" erhalten. Diese Nachricht steht nun konträr gegenüber Berichten jüngster Zeit, die eine Verzögerung der Markteinführung prophezeiten. Bleibt nur Abwarten und Tee trinken. Quellen: Examiner
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Teilen Veröffentlicht am 03.03.2010 um 20:33 Uhr
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T-Mobile hält seit Einführung des iPhones in Deutschland die exklusiven Vermarktungs- und Vertriebsrechte inne. Festgehalten hat das Apple in einem Exklusivvertrag. Neue Details dieses Vertrages verheißen T-Mobile-Gegner nichts Gutes. Während in einigen Nachbarländern, darunter zum Beispiel Belgien und Italien, das iPhone bereits seit Markteinführung, teilweise durch entsprechende Klagen erwirkt, ohne exklusive Vertragsbindung, Sim- bzw. Netlock angeboten wird. Bleibt der Vertrieb in Deutschland exklusiv Sache von T-Mobile und das bereits seit der Einführung im Jahr 2007. Das geschah freilich alles zum Leidwesen der konkurrierenden Mobilfunkanbieter. Einige versuchten deshalb gegen T-Mobile zu klagen, um eine Lockerung dieser exklusiven Bindung zu erwirken - erfolglos. Lange Zeit still, entwickelte sich eine wahre iPhone-Kultur neben dem offiziellen Vertrieb. So ist es längst kein Geheimnis mehr, dass unter anderem Vodafone und O2 mit verschiedenen iPhone-Importeuren zusammenarbeiten, sodass diese ihren Bestandskunden iPhone-Verträge anbieten können. T-Mobile hatte deshalb bereits Druck gemacht und darauf verwiesen, dass der Vertrieb exklusiv dem eigenen Unternehmen vorbehalten ist. Daneben bietet zum Beispiel der wohl bekannteste Importeur, der 3GStore, seit Längerem iPhones ohne Vertrag an. Im letzten Jahr machten einige Male Gerüchte die Runde, wonach im Jahr 2010 der Exklusivvertrag auslaufen wird. T-Mobile dementierte diese Gerüchte stets, unter anderem mit der Bemerkung, dass auch im Jahr 2010 dieser Vertrag Bestand haben wird. Genau das scheint sich nun tatsächlich zu bewahrheiten. Die Tageszeitung WELT berichtet jüngst, dass dieser Exklusivvertrag zwischen Apple und T-Mobile über eine Laufzeit von fünf Jahren geschlossen wurde. Die vierte iPhone-Generation würde folglich ebenfalls noch unter T-Mobile exklusiv vertrieben werden. In diesem Zusammenhang sei kurz eingeworfen, ob der Vertrag in Amerika zwischen Apple und AT&T auch für fünf Jahre geschlossen wurde. Hier spekuliert man ebenso seit Monaten auf ein Auslaufen des Exklusivvertrages. Es muss sich nun zeigen, ob es sich bei diesen Details zum Exklusivvertrag tatsächlich um die Wahrheit handelt. Wie wir wissen, stellten sich schon oft vermeintliche Wahrheiten als falsch heraus. Quellen: Welt, iPhone-Fan |
Teilen Veröffentlicht am 01.03.2010 um 20:29 Uhr
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Steve Jobs enthüllte das Apple iPad im Januar und versprach, dass das iPad mit Wifi in 60 Tagen auf den Markt kommen wird - mit anderen Worten Ende März. Neueste Informationen prophezeien eine Lieferverzögerung. Näheres in diesem Artikel. In den letzten Jahren blieb Apple oftmals nicht von Lieferschwierigkeiten und -verzögerungen verschont. Selbiges soll nach Informationen von Peter Misek, seines Zeichen Analyst bei Canaccord Adams, auch dem Apple iPad blühen. Demnach führe ein bisher unbekanntes Produktionsproblem bei Zulieferer Hon Hai Precision dazu, dass nur ungefähr 300.000 Exemplare im Monat März verfügbar sein werden. Frühestens im April rechnet Apple damit eine Anzahl von 800.000 Geräten produziert zu haben. Apple hat nun zwei Möglichkeiten, entweder die Markteinführung wird auf ein Land beschränkt, genauso gut kann Apple diese um einen Monat verzögern. Quellen: Brainstorm Tech |
Teilen Veröffentlicht am 01.03.2010 um 14:22 Uhr
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Steve Jobs feierte vor wenigen Tagen seinen 55. Geburtstag. Nahezu zeitgleich erreichte der iTunes--Musiktitel-Countdown die Marke 10.000.000.000 (10 Millarden). Der Gewinner kommt in den Genuss eines 10.000 US-Dollar iTunes-Geschenkgutscheins. Vergangenen Donnerstag verkündete Apple eine freudige Nachricht für Louie Sulcer aus Woodstock, Georgia, USA. Dieser kaufte den zehnmilliardsten Song „Guess Happen That Way“ von Johnny Cash. Die Gewinnnachricht hätte wohl kaum überraschender sein können, als sich ein gewisser „Steve Jobs von Apple“ am anderen Ende der Telefonleitung meldete. Dass Steve Jobs höchst persönlich die Gewinnbenachrichtung übernimmt, dachte Sulcer zunächst nicht und hielt den Anruf vielmehr für eine Scherzaktion. Tatsächlich, bei diesem Anrufer handelt es sich um keinen geringeren als den Apple Guru höchst persönlich. Steve Jobs beantwortet ab und zu die ein oder andere Support-Anfrage, einen persönlichen Anruf tätigte er bisher aber noch nie. Bleibt abschließend nur noch zu sagen, herzlichen Glückwunsch Louie. Quellen: RollingStone |
Teilen Veröffentlicht am 27.02.2010 um 19:04 Uhr
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Apple brachte vor rund 16 Wochen die aktuellen iMac-Modelle auf den Markt, allen voran der bisher größte iMac mit einem 27-Zoll-Display. Ausgerechnet dieser blieb von Problemen nicht verschont.
 Bereits wenige Tage nach Auslieferung beklagten sich einige Kunden über gelbliche Verfärbungen und flackernde Displays. Kommentieren wollte Apple diese Probleme zunächst nicht, verzögerte daraufhin, zumindest munkelt man das in der Gerüchteküche, jedoch die Auslieferung. Gegenüber Gizmodo gab Apple nun diese Probleme öffentlich zu, besänftige sogleich jedoch mit der Tatsache, dass den Problemen auf den Grund gegangen worden sei, sodass diese weitgehend behoben sind. Nur wenige Tage früher verallgemeinerte man die Verfärbungen noch im Interview bei Bloomberg. Eine „leichte“ Farbvarianz sei vollkommen normal für LCD-Displays. In den letzten Monaten veröffentlichte Apple insgesamt zwei Firmware-Updates, die das auftretende Displayflackern bei sämtlichen betroffenen iMacs behob. Der Austausch von iMacs mit Gelbstich ist mittlerweile ebenso möglich und sollte bei den neuen Produktionsreihen nicht mehr auftreten. Laut Gizmodo habe man von 20 Lesern bisher Auskunft bekommen, dass diese teilweise bereits beim dritten iMac angelangt seien, die nach wie vor eine gelbe Displayverfärbung aufweisen. Zwar scheint Apple problemlos defekte iMac-Modelle auszutauschen, trotzdem ist mindestens ein wiederholter Umtausch sehr ärgerlich. Apple rät nun allen betroffenen Kunden, sich bei auftretenden Displayproblemen mit dem Apple Care in Verbindung zu setzen.
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