Schutz im Internet bei den verschiedenen Onlineaktivitäten ist heutzutage ein wichtiges Thema geworden. Bankdaten und weitere vertrauliche und persönliche Daten können von Hackern geraubt und missbraucht werden. Ob am Arbeitsplatz, im Café, am Flughafen oder in der Universität, es kommt sehr häufig vor, dass in öffentlichen WLAN-Netzwerken gesurft wird. Diese verfügen kaum über Sicherheitsvorkehrungen, wodurch Hacker beim Zugriff auf die Daten der User ein leichtes Spiel haben. Mit einem Virtuellen Privaten Netzwerk für Mac kann man sich vor all diesen Gefahren schützen. Das VPN erschafft einen virtuellen Tunnel, über den alle ein- und ausgehenden Daten laufen und somit mit Hilfe von verschiedenen Protokollen verschlüsselt werden. Es ist für Dritte also nicht einsehbar, welche Daten verwendet werden, außerdem können diese nicht abgegriffen werden. Zusätzlich surft der User anonym, da die eigene IP-Adresse, die Auskunft über benutzerbezogene Daten und den Standort gibt, verborgen wird. Man verbindet sich mit einem Server des VPN und bekommt über dieses eine neue, anonymisierte IP-Adresse zugeteilt. Dadurch bleibt beim Surfen verborgen, wer wann wo welche Onlineaktivitäten durchführt.

Auf https://vpn-tester.de/5-besten-vpn-fur-mac wird eine Übersicht zur Verfügung gestellt, welche die Top 5 der VPN-Anbieter für ein MacBook sind. Denn es ist wichtig zu wissen, dass nicht alle gleich gut geeignet sind, da sie sich stark hinsichtlich der jeweiligen Funktionalitäten und Kompatibilitäten unterscheiden. Viele der qualitativ hochwertigen Provider haben Anwendungen, die für alle Betriebssysteme gleich gut optimiert sind, aber es gibt auch andere die besser für Android oder andere Plattformen spezialisiert sind. In der genannten Übersicht sowie auf den Homepages der einzelnen Provider können Sie hierzu detailliertere Informationen finden.

Für einen umfangreichen Schutz muss das VPN bestimmte Voraussetzungen mit sich bringen. So ist es wichtig, dass mehrere verschiedene Kodierungsprotokolle von guter Qualität und mindestens eine AES 256 Bits-Verschlüsselung vorhanden ist. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Kill Switch-Funktion. Diese ist dafür da, umfangreichen Schutz zu gewähren, auch wenn es beim VPN einmal zu Aussetzern kommt. Bei solchen Schwankungen unterbricht diese Funktion, die wie ein Notausschalter funktioniert, sofort die Verbindung mit dem Internet. Dadurch wird garantiert, dass Hacker auch bei technischen Schwierigkeiten keinen Zugriff auf ihre Daten bekommen können. Diese Unterbrechungen gibt es auch bei den Premiumanbietern.

Ein leistungsstarker Provider sollte über eine gute Geschwindigkeit sowie eine hohe Anzahl von Servern und abgedeckten Ländern verfügen. Sollte es zu Schwierigkeiten bei der Benutzung des VPN kommen ist es wichtig, dass ein kompetenter Kundenservice zur Verfügung steht. Zahlreiche Provider bieten hier einen Service an, der rund um die Uhr über einen Online-Chat verfügbar und direkt behilflich ist. Der User sollte des Weiteren darauf achten, dass das VPN-Unternehmen keine Logs (Aktivitäts- und Verbindungsprotokolle) aufbewahrt, damit Dritte keine Informationen über die Daten oder Aktivitäten der Nutzer erlangen könnten. Es ist außerdem interessant zu wissen, dass ein VPN weitaus mehr Funktionen bietet als Schutz und Anonymität. Sie können es auch für Streaming, Downloads, Ersparnisse bei Onlinekäufen, das Umgehen von geographischer Zensur (Geoblocking) und vieles mehr verwenden.