Im Zeitalter der Digitalisierung kommen nur noch die wenigsten Konzerne hierzulande ohne einen entsprechenden IT-Bereich aus. So sind moderne Softwares und Applikationen von Apple mittlerweile auch für kleine und mittelständische Betriebe von entscheidender Bedeutung. Besonders die analoge Buchhaltung ist von dem digitalen Wandel betroffen. Auch Apple

Die Erfassung der Arbeitszeit ist bei vielen mittelständischen und großen Unternehmung mittlerweile gängige Praxis. Doch sind es gerade kleine Betriebe, bei denen die Arbeitszeiterfassung immer noch analog stattfindet. Dabei wird der administrative Aufwand für die Buchhaltung eines Betriebs deutlich aufwendiger, wenn es eine Vielzahl von Mitarbeitern gibt. Das Übertragen von handgeschriebenen Stundenzetteln in Excel-Tabellen oder die Auswertung von altmodischen Stempelkarten kann für viele Betriebe einen erheblichen Aufwand bedeuten. Der Zeitaufwand für die Arbeitszeiterfassung kostet vielen Unternehmern hierzulande viel Geld durch zusätzliches Personal. Dies lässt sich allerdings in Zeit der Digitalisierung ganz einfach einsparen.
So setzen immer mehr Betriebe aus dem Mittelstand auf die digitale Zeiterfassung. Dies reduziert nicht nur den Übertragungsaufwand, sondern vermindert auch das Risiko für Fehler bei der manuellen Arbeitszeiterfassung.
Doch fällt vielen Betrieben hierzulande der Umstieg von analogen zu digitalen Zeiterfassungssystemen schwer. Dabei müssen Betriebe nach einem neuen Urteil des europäischen Gerichtshof ab sofort für eine lückenlose Arbeitszeiterfassung ihrer Mitarbeiter sorgen. Dies gelingt oftmals nur durch die neue Technik in Form von Arbeitszeiterfassungssystemen.
Um den Wechsel zu Systemen für die Erfassung von Arbeitszeiten in einem Betrieb deutlich einfacher zu gestalten, haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber mit hilfreichen Tipps und Tricks zusammengestellt.

Nachfrage für Anbieter von Arbeitszeiterfassungssystemen gestiegen

Der Markt für Systeme zur digitalen Arbeitszeiterfassung boomt aktuell. So haben Betriebe und Firmen in Deutschland die Qual der Wahl, wenn sie sich für eine entsprechende Software zur Arbeitszeiterfassung entscheiden müssen. Dabei haben Arbeitszeiterfassungssysteme wie edtime im Grund eines gemeinsam: Durch ein Programm werden analoge Zeiterfassungen nicht mehr nötig, so dass für eine lückenlose Erfassung von Arbeitszeiten von Arbeitnehmern gesorgt werden kann. Dabei profitieren Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber gleichermaßen von dem Umstieg zu digitalen Systemen. Denn Überstunden werden auf die Minute genau auf dem Zeitkonto eines Mitarbeiters gutgeschrieben. Auch bei den Pausen gelingt es für Arbeitgeber für eine sehr gute Auswertung zu sorgen. Je nach Anforderungen und Bedingungen können dabei ganz andere Features und Extras bei der digitalisierten Arbeitszeiterfassung vom Vorteil sein, so dass Betriebe Systeme maßgeschneidert auf individuelle Ansprüche auswählen können.

Urteil vom europäischen Gerichtshof sorgt für Umdenken in vielen Betrieben

Das EUGH Urteil ging wie ein Ruck durch die Unternehmerbranche in Deutschland. Zukünftig müssen auch kleine Betriebe in Deutschland eine lückenlose Arbeitszeiterfassung ihrer Mitarbeiter realisieren. Dies spielt vor allem Anbieter von digitalen Zeiterfassungssystemen in die Karten, da sich viel Arbeitsaufwand durch die modernen und digitalen Systeme einsparen lässt. Die Plattform von www.marktundmittelstand.de hat sich genauer mit den Veränderungen durch das Urteil des europäischen Gerichtshof beschäftigt und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern einen Überblick von den Neuerungen bezüglich der digitalen Arbeitszeiterfassung.

Mit Apps mehr Flexibilität bei der Arbeitszeiterfassung erlangen

Durch die digitalen Zeiterfassungssysteme gelingt es vielen Arbeitnehmern deutlich flexibler bei der Eintragung von Arbeitszeiten zu sein. So gehört eine App für die Arbeitszeiterfassung mittlerweile bei vielen Betrieben zum Standard. Hier können Mitarbeiter im Außendienst, sowie freie Mitarbeiter gleichermaßen profitieren, da alle Daten in einer externen Cloud gespeichert werden und somit zu jederzeit für Arbeitgeber zugänglich sind. Die App-Variante sorgt somit für deutlich mehr Flexibilität und bietet im Vergleich zu stationären Terminal-Systemen zur Arbeitszeiterfassung auch eine enorme Kostenersparnis.