Das Leben als digitaler Nomade ist für viele Menschen ein echter Traum. Sie möchten den klassischen Büroalltag aufgeben und ihr Leben von unterwegs gestalten. Reisen und gleichzeitig arbeiten ist dabei kein Widerspruch mehr, denn viele Freelance-Tätigkeiten sind wie dafür geschaffen. So entscheiden sich immer mehr Texter, Designer, Fotografen und Co. ihren Alltag ortsunabhängig zu gestalten – und das mit einem MacBook Pro oder Air im Gepäck. Aber warum sind die Notebooks von Apple so beliebt unter digitalen Nomaden?

Immer mit dabei

Der Computer ist für digitale Nomaden meist das einzige Arbeitswerkzeug, das immer mit dabei sein muss. Auf Reisen muss es nicht nur robust sein, sondern auch möglichst leicht. Dabei sind MacBooks wie geschaffen für den Lifestyle, denn dank des Alugehäuses und der guten Verarbeitung machen die stylischen Geräte nicht nur optisch viel her, sondern halten auch viel aus. Dazu werden die neuen Generationen immer schlanker, wodurch man mit weniger Gewicht rechnen darf, selbst wenn man eine der größeren Bildschirmdiagonalen wählt. Natürlich sind besonders die Modelle der MacBook Airs für Reisen perfekt geeignet, denn sie sind einfach federleicht und passen in jeden Reiserucksack hinein. Einziger Nachteil: Die Geräte sind verhältnismäßig teuer und werden daher gerne entwendet. Daher sollte man seinen Laptop beim Reisen immer in einem Safe versperren, um sich gegen Diebstähle abzusichern. 

Branchenführer in vielen Bereichen

In vielen Berufssparten, die besonders für digitale Nomaden interessant sind, gelten MacBooks und iMacs als absoluten Branchenführer. Besonders unter den Designern und Fotografen sind die Geräte von Apple der Standard. Wer also mit Kunden zusammenarbeitet, deren gesamtes Büro auf diesen Produkten läuft, macht sich selbst das Leben leichter, wenn er oder sie ebenfalls auf demselben Betriebssystem arbeitet. Dadurch können unter anderem verschiedene Kommunkationstools verwendet werden, die auf MacOS basieren. So wird z. B. das Programm FaceTime nur für Apple-Produkte angeboten. Über das Tool kann per iPhone, iPad oder mit dem MacBook Kontakt mit Kunden oder Mitarbeitern aufgenommen werden. Häufig werden auch Programm wie der Teamviewer verwendet, um IT-Probleme aus der Ferne lösen zu lassen oder Serverzugänge für den Freelancer einzurichten. Auch dieses Programm ist auf MacOS verfügbar, es gibt dazu aber auch einige Teamviewer Alternativen, die genauso gut funktionieren. Viele davon sind perfekt für Apples Produktpalette geeignet.

Reparaturmöglichkeiten beim Reisen

Eine weitere wichtige Frage, die sich digitale Nomaden vor dem Aufbruch ins Unbekannte stellen müssen, ist, wie ihr Arbeitswerkzeug repariert werden kann. Kommt es einmal zu einem Schaden, so muss möglichst schnell Abhilfe geschafft werden, denn die Deadlines drängen weiterhin. Apple bietet dazu mittlerweile in den meisten Ländern der Welt Service-Partner, die genau für die Reparatur ihrer Produkte ausgebildet wurden. Hier erhält man nicht nur Ersatzteile, sondern kann sein Gerät auch von einem Experten begutachten lassen. Andere Laptophersteller können natürlich auch Reparaturservices anbieten, eine solche Dichte an Service-Stellen wie Apple findet man jedoch bei kaum einem anderen Anbieter. 

Es gibt einige gute Gründe, warum die Modelle von MacBook Pro und Air bei digitalen Nomaden so beliebt sind. Die Geräte von Apple sind nicht nur elegant, sondern auch leistungsfähig und werden besonders im Design- und Kunstbereich von vielen Freelancern bevorzugt. Dazu sind sie robust und gleichzeitig leicht, was die Reisetauglichkeit deutlich verbessert.

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