Unsere Welt ist virtuell. Wir kaufen im Netz Kleidung, Lebensmittel und Spielwaren ein, suchen nach dem Partner oder der Partnerin fürs Leben und finden den Traumjob. Ohne das Internet können die meisten Menschen nicht mehr leben – und das wollen sie auch nicht. Das Internet geht mit zahlreichen Möglichkeiten und Gelegenheiten einher, die Sie nicht verpassen sollten. Doch bei jedem Surfen gilt es, sich ausreichend zu schützen. Denn leider kann das Internet auch für Schlechtes genutzt werden. So greifen Menschen Ihre sensiblen Daten wie Zugang zum Bankkonto, Versicherungsdaten und vieles mehr ab, um damit einen Betrug zu begehen. Ebenso kann das Abgreifen von vertraulichen Informationen auf dem Computer geschehen. Wer also surfen möchte, sollte das geschützt tun. Welche Angreifer gibt es? Und wie gehen Sie sorglos auf Erkundungstour im World Wide Web?

Wie unterscheiden sich die Angreifer?

Um gegen Angreifer vorzugehen, sollten Sie zunächst wissen, welche Typen es gibt. Nicht jeder Eindringling hat die gleichen Absichten. Jedes Tool der Hacker und Angreifer hat eigenen Methoden, um sein Ziel zu erreichen.

Was sind Viren? Der wohl bekannteste Angreifer im Netz ist der Computervirus. Hierbei handelt es sich um ein Element, das Ihren Computer infiziert. Er infiziert Dokumente und Programm oder Datenträger, indem er seinen Inhalt auf diese überschriebt. Sobald das Element von Anwender aufgerufen wird, zerstört er unbemerkt die Hardware, löscht Daten und versende abgegriffenen Passwörter oder Zugänge zu Plattformen an den Ersteller des Virus.

Was sind Würmer? Der Computerwurm hingegen kann sich deutlich einfacher verbreiten als der Virus. Er benötigt kein Programm oder Dokument mehr, um sich zu verbreiten. Vielmehr genügt es ihm, durch eine Sicherheitslücke in das System einzudringen. Somit ist jedes Gerät, das mit dem Internet verbunden ist, in potenzieller Gefahr. Einzige Hilfe gegen das Einfangen eines Computerwurms ist eine hochwertige Software zur Vermeidung von Sicherheitslücken.

Was sind Trojaner? Trojaner machen sich einen Namen, da sie wie das trojanische Pferd, etwas Böses verdeckt von der schönen Außenhülle sind. Trojaner tarnen sich als nützliche Programme, welche Anwender benötigen. Sobald die Datei ausgeführt wird, zeigt sich das wahre Innere. Aus dem nützlichen Programm wird eine Schadsoftware, welche vertrauliche Daten abgreifen, löschen oder an Hacker senden.

Virenschutz ist das Must-Have

Um sich gegen eben diese Angreifer aus dem Netz zu schützen, genügt es nicht, auf das Herunterladen von Dateien zu verzichten oder Webseiten nicht zu besuchen. Viel zu oft erkennen Nutzer*innen die gefährlichen Inhalte nicht. Aus diesem Grund bedarf es einer hochwertigen Software zum Schutz. die Antivirus Profis von Avira bieten Ihnen eine kostenfreie Möglichkeit, Sicherheitslücken in Ihrem System zu erkennen sowie zu beheben. Möchte ein Eindringling eine Datei ausführen, sich installieren oder Daten abgreifen, werden Sie sofort benachrichtigt. Um diese Aufgabe zu meisten, baut das Programm eine sogenannte Firewall auf. Diese Mauer aus Feuer prüft kontinuierlich, ob Programme Daten ins Internet schicken oder Inhalte erhalten. Sollte dies der Fall sein, erhalten Sie sofort eine Benachrichtigung. Nun können Sie entscheiden, ob das Programm diese Arbeit ausführen darf oder ob es sich um eine alarmierende Arbeit in Selbstregie handelt.
Neben der Firewall sollte ein Programm überwachen, ob Sie ausspioniert werden. Immer wieder greifen unbefugte Programme auf Ihre Webcam zu, lesen die Anschläge der Tastatur aus oder verfolgen, wie Sie sich im Netz bewegen. Die Anti-Spy Software verhindert dies.