Kurz vor der Präsentation des iPad mini, ranken sich natürlich unzählige Gerüchte rund um Apples neues Mini-Tablet im Netz. Nun gibt es mal wieder Infos zum Preis, die die Kollegen von „9to5mac“ in Umlauf brachten. Demnach wird das Mini-Tablet teurer als zuletzt erwartet.
Die US-Kollegen lagen in letzter Zeit mit ihren Prognosen oftmals richtig, demnach können wir uns durchaus vorstellen, dass „9to5mac“ auch in diesem Fall zumindest nicht völlig daneben liegt. Dabei geht es um die angebliche Preisstruktur für die iPad mini-Modelle, die bei uns in den letzten Tagen ebenfalls immer mal wieder thematisiert wurde.
Einstiegspreis iPad mini bei 329 US-Dollar?
Eine neue Liste zeigt, dass man für das günstigste iPad mini (WiFi only) 329 US-Dollar auf den Tisch legen muss. Das iPad mini mit der bestmöglichen Konfiguration schlägt dagegen mit 659 US-Dollar zu Buche. Damit würde sich das Miniatur-iPad preislich zwischen dem Basismodell der neuen iPod Touch Generation (299 US-Dollar) und dem iPad 2 mit WiFi only 16 GB (399 US-Dollar) bewegen. Wobei „9to5mac“ hierbei von den Einstiegspreisen spricht. Doch es herrschen durchaus Zweifel, ob der angebliche Preis für die günstigste iPad mini-Variante nicht doch etwas zu teuer ausfällt. Schließlich übertreffen die Preisspekulationen die der letzten Tage, wo man von einem Einstiegspreis von 250 US-Dollar bzw 250 Euro ausging, doch deutlich.
iPad mini: Preise in Deutschland noch teurer?
Was würde das für den deutschen Markt bedeuten? Sollte sich das günstigste iPad mini-Modell wie oben erwähnt auch hierzulande zwischen den Basisvarianten des iPod Touch der fünften Generation (329 Euro) und der des iPad 2 (399 Euro) einpendeln, wäre mit einem Einstiegspreis von 349 bis 369 Euro zu rechnen.
Das wäre vor allem im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten von Amazon (Kindle Fire) oder Google (Nexus 7) um einiges teurer.








