Die Reparaturexperten von iFixit haben sich mit dem iPad Air 2 das nächste Apple-Gerät vorgenommen und einen Blick auf das Innenleben geworfen. „Wir hatten die Hoffnung, das kombinierte Glas-/LDC-Panel deutlich einfacher als zuvor entfernen zu können, so wie es bei iPhone 6 und iPhone 6 Plus ist. Apple bewies zwar mit dem iPhone 6, bei Mobilgeräten auch ohne Kleber auszukommen, beim iPad 2 traf man aber eine andere Entscheidung und klebte“, so der erste Kommentar der Experten.

Bekanntermaßen ist das Panel und Glas nun ein Bauteil, was nach Ansicht der Experten von iFixit zwar die Reparaturen geringfügig einfacher macht als zuvor, aber andererseits dafür viel Geschick erfordert wird. Da Apple beim iPad Air 2 besonders viel Klebstoff einsetzte um die Bauteile zu fixieren, war es bei keinem iPad schwieriger an den Akku zu gelangen als bei dem neuen Modell. Auch das Logic Board wurde vom kalifornischen Konzern ins Gehäuse geklebt.

Schwächerer Akku führt zu kleineren Abmessungen

Damit Apple die Abmessungen des neuen iPad Air 2 verkleinern konnte, setzte das Unternehmen aus Cupertino auf einen leistungsschwächeren Akku. Anstelle der ursprünglichen 8827 mAh Akkus verfügt das neue iPad Air 2 nur noch über einen Akku mit 7340 mAh. Dies ist vermutlich auch der Grund, warum in einigen Tests von einer geringeren Akkulaufzeit als bei den Vorgängermodellen gesprochen wird.

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