Was für ein Fest: In Japan hat die alljährliche „Lucky Bags“-Aktion wieder für einen hohen Ansturm mit entsprechenden Warteschlangen vor den Apple Stores gesorgt. Bei den „Lucky Bags“ handelt es sich um eine Art Wundertüte, in denen sich verschiedene Apple-Produkte befinden und die zu einem festen und günstigeren Preis verkauft werden, wobei die Käufer nicht wissen, welcher Inhalt sind im Inneren befinet. Manche Käufer hatten dabei richtig Glück.

Apple hat für seine Lucky Bag einen festen Preis von 33.000 Yen (etwa 320 Euro) ausgerufen. Im Inneren der Tüten befanden sich dann eine Produktmischung, die sich dieses Jahr beispielsweise aus iPods Touch (4 oder 8 GB), Cases, Kopfhörer, Akkus oder T-Shirts zusammengesetzt hat. In manchen ‘Wundertüten’ platzierte Apple statt des iPod Touch sogar ein iPad 4 (Wi-Fi 16 GB) oder MacBook 11 Zoll – wer solch eine Lucky Bag erwischte, dürfte wortwörtlich sehr lucky gewesen sein.

Lucky Bag: Apple Verkaufsaktion in Japan

Apple macht bei der Lucky Bag-Aktion, die in Asien zur Tradition des Einzelhandels gehört, schon seit mehreren Jahren mit und dabei kommt es nach dem Kauf zu einem echten Tauschhandel zwischen den „Lucky Bag“-Käufern. So besteht die Chance, dass zumindest jeder am Ende zufrieden ist.
Die Kollegen vom japanischen Apple-Blog „Appbank“ haben sich natürlich auch eine Apple-Wundertüte gekauft, in dem sich ein brandneues iPad 4, Adapter, externe Tastatur fürs iPad, Kopfhörer, eine Schutzhülle und noch mehr befand. Insgesamt hat diese Lucky Bag einen Gesamtwert von fast 1.100 US-Dollar – deutlich mehr als der bezahlte Preis.

Im Folgenden noch zwei Bilder vom Inhalt verschiedener Apple Lucky Bags:

lucky bag

lucky bag 2

Wäre doch schön, wenn Apple seine Wundertüten auch einmal jährlich in Deutschland anbieten würde.