In einigen Berichten aus der letzten Zeit wurde über eventuelle Lieferprobleme bei den Herstellern für das neue iPhone-Display spekuliert. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters sollen Änderungen der Hardwareanforderungen angeblich für ein Produktionsdefizit gesorgt haben, wodurch sogar der Termin für die Markteinführung des iPhone 6 infrage gestellt wurde. Nun widersprach der Analyst Rod Hall von JP Morgan diesen Gerüchten.

Die aufgekommenen Gerüchte über die Verschiebung der Markteinführung des iPhone 6 hält Analyst Hall für übertrieben. Seiner Meinung nach wird der iPhone-Hersteller die Markteinführung nicht wegen eines kurzweiligen Produktionsstopps bei einem seiner Lieferanten verschieben, und zweifelt sogar an der Echtheit dieser Meldung.

Analyst erhebt Zweifel an Gerücht

Bereits im letzten Jahr hatte die Nachrichtenagentur Reuters sich in einer ähnlichen Situation schon einmal geirrt, nämlich bei der Einführung des iPad mini mit Retina-Display. Damals schrieb die Agentur, dass sich aufgrund von Problemen bei den Zulieferern der Veröffentlichungstermin auf 2014 verschieben werde. Doch die Gerücht erwiesen sich schlussendlich als falsch und das iPad mini wurde wie geplant pünktlich vorgestellt.

Dies ist auch der Grund, warum Rod Hall wohl zu Recht erneut Zweifel erhebt. Zudem ist es vor geplanten Markteinführungen üblich, dass viele Spekulationen aufkommen, da nun viel mehr auf dem Spiel steht als zuvor.

iPhone 6: Vorstellung am 9. September – Verkaufsstart am 19. September?

Sollte nichts außergewöhnliches mehr passieren dann wird Apple beim geplanten Einführungsterminen für das iPhone 6 dem 9. September bleiben. Der iPhone 6 Verkaufsstart wird dann mit hoher Sicherheit am 19. September in den Läden beginnen.

(via)