Apple hat in der Nacht zum Freitag nicht nur zahlreiche iOS-Kunden, sondern auch Entwickler überrascht, denn es erfolgte eine Preiserhöhung, die nicht angekündigt wurde. Apps, die bisher für nur 0,79 Euro erhältlich waren, werden nun zum Preis von 0,89 Euro angeboten.
Nicht nur die Preise für Benzin und Energie steigen unaufhörlich. Auch im iOS App Store und Mac App Store muss man nun tiefer in den Geldbeutel greifen. Die von Apple festgelegten Preisstufen wurden nämlich nun erhöht. Dies trifft ausnahmslos alle Stufen, was bedeutet, dass auch sehr teure Apps im Mac App Store von der Preiserhöhung betroffen sind. Zwischen 7 bis maximal 20 Prozent mehr muss man nun zahlen.
Grund der Erhöhung ist unklar
Weshalb sich Apple für diesen Schritt entschiedenen hat, ist unklar, denn eine offizielle Erklärung seitens der Kalifornier gibt es bis dato leider noch nicht. Natürlich trifft dies vor allem die Kunden, die des Öfteren Apps kaufen und herunterladen. Aber auch die Entwickler sind nun teilweise in der Zwickmühle. Sie müssen sich nämlich nun entscheiden, ihre App in einer der neuen Preisklassen anzubieten. Besonders schwer fällt diese Entscheidung bei den bisherigen 0,79 Euro-Apps, denn dieser Markt ist bekanntlich sehr stark umkämpft.
Die Preiserhöhung betrifft nicht nur die Ausgaben des App Stores, die die Apps in Euro anbieten. Auch in den japanischen, russischen, dänischen und neuseeländischen Varianten ist eine ähnliche Anpassung zu erkennen.







