Der iMac ist ein Mac, welcher in einem "All In One" Gehäuse gefertigt wird. Er besteht aus einer Kombination aus Computer und Bildschirm. Der iMac ist ein Erfolgsprojekt von Apple und wurde am 07. Mai 1998 vorgestellt. Der damalige Einführungspreis lag bei 1.530,- Euro. Heute ist der iMac ab 999,- Euro zu haben.
Apple brachte vor rund 16 Wochen die aktuellen iMac-Modelle auf den Markt, allen voran der bisher größte iMac mit einem 27-Zoll-Display. Ausgerechnet dieser blieb von Problemen nicht verschont.
Bereits wenige Tage nach Auslieferung beklagten sich einige Kunden über gelbliche Verfärbungen und flackernde Displays. Kommentieren wollte Apple diese Probleme zunächst nicht, verzögerte daraufhin, zumindest munkelt man das in der Gerüchteküche, jedoch die Auslieferung.
Gegenüber Gizmodo gab Apple nun diese Probleme öffentlich zu, besänftige sogleich jedoch mit der Tatsache, dass den Problemen auf den Grund gegangen worden sei, sodass diese weitgehend behoben sind. Nur wenige Tage früher verallgemeinerte man die Verfärbungen noch im Interview bei Bloomberg. Eine „leichte“ Farbvarianz sei vollkommen normal für LCD-Displays.
In den letzten Monaten veröffentlichte Apple insgesamt zwei Firmware-Updates, die das auftretende Displayflackern bei sämtlichen betroffenen iMacs behob. Der Austausch von iMacs mit Gelbstich ist mittlerweile ebenso möglich und sollte bei den neuen Produktionsreihen nicht mehr auftreten.
Laut Gizmodo habe man von 20 Lesern bisher Auskunft bekommen, dass diese teilweise bereits beim dritten iMac angelangt seien, die nach wie vor eine gelbe Displayverfärbung aufweisen. Zwar scheint Apple problemlos defekte iMac-Modelle auszutauschen, trotzdem ist mindestens ein wiederholter Umtausch sehr ärgerlich.
Apple rät nun allen betroffenen Kunden, sich bei auftretenden Displayproblemen mit dem Apple Care in Verbindung zu setzen.
Die Foren sind voll von Berichten, in denen die Nutzer der neuen 27“ iMac-Generation sich über das Display beschweren. Flackern, Verzerrungen und eine teilweise gelbstichige Darstellung werden bemängelt. Allein im Apple Diskussions-Forum gibt es deswegen schon über 1.200 Berichte.
Laut autorisierten Händlern sind deshalb die Lieferzeiten der 27“ iMac Modelle bei Apple auf zwei Wochen hochgeschraubt. Dabei handelt es sich um alle Versionen vom neuen 27“ iMac, unabhängig welche Konfiguration man gewählt hat. Apple versucht wohl derzeit den Grund dieser Fehler heraus zu finden. Mehrheitlich in den Foren wird auf eine Fehlfunktion bei den verbauten Grafikkarten spekuliert. Diese sind gegenüber den Vorgängermodellen nicht mehr von Nvidia sondern von ATI.
Sollte dieses sich bewahrheiten, könnten auch die iMacs betroffen sein, die derzeit ohne Probleme laufen. Da bei vielen Käufern diese merkwürdigen Fehler nicht sofort sichtbar waren, sondern erst nach einiger Zeit aufgetreten sind.
Vielleicht könnt ihr uns eure Erfahrungen mit den neuen 27“ iMacs schildern.
Nachdem nun die ersten Käufer ihren neuen iMac mit 27 Zoll erhalten haben, türmen sich schon die ersten Klagen auf: zum einen betrifft es die Geschwindigkeit bei Flash-Filmen.
Es war schon immer ein Problem bei Macs, dass Flash deutlich langsamer und instabiler als auf Windows-Computer läuft. Dieses Problem betrifft auch die aktuellen iMacs mit 27 Zoll, vor allem das Modell mit Intel Core 2 Duo. In einem Video zeigt ein Käufer die Prozessor-Auslastung bei Flash-Videos: sie liegt bei 100%. Das Flash-Video ruckelt deshalb sehr stark und hat Tonaussetzer. Über das 21,5 Zoll-Modell haben sich bis jetzt nur wenige Anwender beschwert. MacTechNews zeigt in einem Benchmark zumindest, dass das neue 21,5 Zoll-Modell deutlich schneller als das alte 20 Zoll-Modell ist. Problem-Träger beschreiben dies im Apple-Diskussionsforum.
Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als 9.0.115!
Das andere Problem betrifft die Stabilität des Bildschirmes: Im Microblogging-Dienst Twitter, über den wir schon des Öfteren etwas geschrieben haben, berichten viele Nutzer, dass ihr neu bestellter iMac (27 Zoll) mit einem kaputten Display ankam. Das Problem ist jetzt auch nach Deutschland gekommen, und wird in einigen Foren beschrieben.
Hardmac spekuliert darüber, ob der kommende iMac mit Intels Core i5 augestattet werden könnte. Intel wird den Core i5, welcher auf der Nehalem Architektur basiert, gegen Ende des Jahres veröffentlichen. Im Vergleich zum i7 verfügt der i5 über eine niedrigere Leistungsaufnahme. Seine 4 Kerne und Taktfrequenz von 2,66 GHz sind in der Theorie bestens für den Einsatz im iMac geeignet.
iMac Nutzer mit der Radeon HD 4850 Grafikkarte, beklagten sich in der Vergangenheit oftmals über "Wake-Up Probleme" unter BootCamp. Ebenso waren jene Nutzer von plötzlichen Systemabstürzen gequält. Apple hat nun reagiert und ein EFI Firmware Update für den iMac herausgegeben. Laut Apple sollen diese Probleme nun der Vergangenheit angehören.
Der iMac wird ausschließlich mit einem "Glossy Display" ausgeliefert um sattere Farben und einen höheren Kontrast zu erzielen. Einige iMac Nutzer stören sich jedoch an der hohen Anfälligkeit von Reflektionen auf dem Glossy Display. Die Macworld hat nun eine "Do It Yourself" Anleitung erstellt, welche erklärt, wie man seinen Glossy iMac zu einem matten iMac macht.
Bei Gizmodo macht derzeit eine Grafik die Runde, welche im EDU-Bereich des Apple Store gefunden wurde. Laut dieser Grafik wird Apple ein 17" iMac anbieten, welcher bereits ab 899 USD zu haben ist.
Erst vor kurzem wurden die iMacs aktualisiert, nun berichten schon einige User über Probleme mit den neuen Modellen. Bei Spielen, welche die Grafikkarte extrem auslasten, soll der Lüfter innerhalb weniger Minuten besonders laut werden. Beim Spiel World of Warcraft zum Beispiel, soll der iMac binnen weniger Minuten den Lüfter auf volle Touren bringen, was sich eben durch ein unangenehmes Geräusch bemerkbar macht.
Gestern erst vorgestellt, gibt es nun schon das erste "Unboxing" eines neuen iMacs. Engadget hat gleich eine ganze Gallery der "Auspack-Zeremonie" angelegt. Auch wenn beim neuen iMac optisch nicht viel rumkommt, sind einige neue Details dennoch dabei.
Ein aufmerksamer Leser gab uns den Hinweis, dass es beim aktualisierten iMac auch ein kleines optisches Update gibt. Wer genau aufgepasst hat, wird bemerkt haben, dass sich der Standfuss des iMacs ein wenig verändert hat.