Das heißersehnte iMac-Update bliebt auf der WWDC 2012 aus, obwohl es im Vorfeld hieß, dass eine Aktualisierung der All-in-One-PCs definitiv geplant ist. So drängt sich nicht nur bei den Ungeduldigen die Frage auf, wann dann endlich die neuen iMacs vorgestellt werden. Neue Gerüchte machen Mut und informieren zugleich über die technische Ausstattung.
Nachdem es noch gestern hieß, dass erst 2013 mit einem iMac-Update zu rechnen ist, könnte es angeblich doch noch dieses Jahr soweit sein – wovon auch wir ganz stark ausgehen. Grund für diese Annahme ist ein Benchmark von einem neuen iMac- und MacBook Pro-Modell, dass bereits im Mai aufgetaucht ist und als echt angesehen wird.
Neue iMacs schon in wenigen Wochen?
Denn die technischen Spezifikationen des neuen MacBook Pro haben sich mittlerweile bestätigt, während aufgrund des fehlenden iMac-Updates diesbezüglich noch keine Rückschlüsse getroffen werden können. Doch da die Technik im Benchmark einen Intel Core i7-3770 Prozessor unterstützt hat, liegt es auf der Hand, dass schon in wenigen Wochen die neuen iMac-Modelle vorgestellt werden.
iMac 2012: Retina Display als Ursache für Verzögerung?
Dem Anschein nach hat der iMac 2012 in der kleinsten Variante standardmäßig mit 4 GB DDR3-RAM an Bord, wobei auch die neuen nVidia Grafikchips im Gespräch sind. Zudem soll Apple dem iMac auch noch ein Retina Display spendieren, was sich nicht nur viele Kunden wünschen, sondern was zugleich auch ein großes Kaufargument wäre. Dabei könnte das Retina Display auch mit ein Grund für die Verzögerung des iMac-Updates sein.
Denn immerhin soll dieses beim großen 27 Zoll iMac viermal so viele Pixel (aktuell 2.550 x 1.440 Pixel) wie bisher bieten. Keine Frage, dass das mit einem hohen und zeitraubenden Aufwand verbunden werden darf. Und vielleicht hat Apple ja auch noch etwas am Design getüftelt.
Hoffentlich spannt uns der Apfelkonzern nicht mehr allzu lange auf die Folter…
(via)








Aktuell sind’s 2560 * 1440 Pixel.
Übrigens: info@sevenmac.de tut nicht.