Laut einer aktuellen Analyse kann Apple in den USA im laufenden 4. Quartal auf starke Verkaufszahlen seiner Mac-Rechner blicken. So wurde für die Monate Oktober und November eine Steigerung von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum festgestellt, wie die Marktforscher der NPD Research Group mitteilten.

Einer der Hauptursachen für das starke Wachstum ließe sich laut dem Analysten Gene Munster von der US-Investmentbank Piper Jaffray unter anderem damit begründen, dass Apple die Lieferschwierigkeiten beim neuen iMac 2013 beheben konnte und sich der All-in-One-Computer einer großen Beliebtheit erfreut. Der iKonzern konnte alle Bestellungen abarbeiten und so wurden allein im Oktober und November insgesamt 700.000 Einheiten vom iMac 2013 verkauft.

Mac-Rechner: Weltweites Wachstum der Absatzzahlen erwartet

Apple CEO Tim Cook hatte auf der letzten Telefonkonferenz im Rahmen der Präsentation der Zahlen für das 3. Quartal bestätigt, dass die Kundennachfrage am iMac das Angebot deutlich übertreffe. Im Dezember können Apple voraussichtlich noch bessere Zahlen liefern, da Mac-Rechner sehr beliebte Weihnachtsgeschenke sind.

Aber nicht nur in den USA ziehen die Mac-Verkaufszahlen, wie zumindest Munster prognostiziert. Denn der Analyst rechnet mit einer Steigerung um 13 Prozent im Jahresvergleich.
Im Juni hatte Apple damit begonnen, neue Mac-Rechner mit Intel Haswell Prozessoren auf den Markt zu bringen. Den Anfang machte das MacBook Air 2013 im Juni, der iMac 2013 folgte Ende September und im Oktober wurde das MacBook Pro Retina vorgestellt. In diesem Monat soll zudem der Startschuss für den Verkauf des Mac Pro 2013 erfolgen.

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