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Apple ist nicht nur im mobilen Segment mit seinen Devices ein absoluter Top-Seller, sondern sticht auch im Bereich der All-In-One Computer die Konkurrenz aus. Laut einem aktuellen Bericht ist der iMac sogar der König.
Apple darf sich über einen neuen Erfolg freuen. Denn nachdem man dank iPad, iPhones und MacBook Air als Spartenbester gefeiert wird, gibt es nun auch frohe Kunde vom iMac. Im Vergleich zum Vorjahr verkaufte Apple 14,5 Millionen Geräte vom stylishen All-In-One-PC, die langsam aber sicher den klassischen Tower-PC ablösen. Das bedeutet eine satte Umsatzsteigerung von fast 40 Prozent und zugleich einen Marktanteil von 33 Prozent. Somit darf sich Apple zurecht als weltweit größter Hersteller von All-In-One-Computern betiteln.
Der All-In-One-PC Trend sorgt aber natürlich auch bei der Konkurrenz für steigende Absätze. So verbuchen Lenovo und HP profitieren und wollen mit neuen Geräten an Apples Vorherrschaft rütteln. Ob’s gelingt? Fraglich, auch wenn HP in den kommenden Tagen gleich zwei neue All-In-One-Computer auf den Markt bringt (u.a. HP Omni mit 27 Zoll Display für 1.200 Euro).
Laut Marktforschern wird die Nachfrage an Kompakt-PCs weiter steigen, worüber sich insbesondere Marktführer Apple freuen dürfte. Dabei fällt in diesem Zusammenhang sogar der Begriff „Goldgrube“. Doch da immer mehr Anbieter auf den Zug der All-In-One-Computer springen werden, ist offen, wie lange es dauert, bis die Goldgrube ausgeschürft ist. Bei Apple wird man sich dank der hervorragenden Qualität und gutem Ruf keine Sorgen machen müssen.
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