Zwar bleibt das Design des iPhone 5 weiterhin ein streng behütetes Geheimnis, doch in der Gerüchteküche ist man sich längst einig. Demnach wird das neue Apple Smartphone einen größeren 4 Zoll-Display bekommen, der in vierten Beta von iOS 6 bereits bestätigt wurde. Ansonsten wird fest mit einem kleineren Dock-Connector gerechnet und die Rückseite soll künftig in einem neuen Design erstrahlen. Apple plant angeblich eine zweiteilige Rückseite, die aus Aluminium und Glas bestehen soll. Doch warum überhaupt zwei verschiedene Materialien?
In den letzten Tagen sind viele interessante Bilder aufgetaucht, die das neue iPhone zeigen könnten. Über die Echtheit der Bilder lässt sich spekulieren, doch zumindest geht der Industriedesigner Don Lehman davon aus, dass die Bilder durchaus einen Prototypen des neuen iPhones zeigen könnten.
Zwei Antennen als Hauptgrund für zweiteilige Rückseite
Doch was hat es mit der zweiteiligen Rückseite auf sich? Lehman hat hierfür eine plausible Erklärung parat und zur Veranschaulichung die kursierenden iPhone-Bilder, die die Rückseite zeigen, mit entsprechenden Funktionen beschrieben.
Der Hauptgrund liegt nach Lehman’s Ansicht in der Antenne. Diese sollen beim iPhone der sechsten Generation oben und unten hinter dem Glas liegen. Zudem sei die zweiteilige Rückseite allein schon wegen der neuen Gehäuseform sinnvoll – das iPhone 5 soll länger, aber gleich breit werden.
iPhone 5 soll stabiler werden
Außerdem soll das neue iPhone dank des neuen Unibody Designs dünner, leichter und stabiler werden. Allen voran der letzte Punkt ist interessant, da sich die iPhones seit der vierten Generation als durchaus sturzempfindlich zeigten und das Display und Glasflächen schneller zu Bruch ging.
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