Apple soll laut einem Bericht von Reuters den Auftrag zur Lieferung von Chips von Samsung für das iPhone 5 gekürzt haben. Mit den aktuell laufenden Patentstreitigkeiten mit den Südkoreanern soll dies allerdings nichts zu tun haben. Vielmehr möchte sich Apple von Samsung als engen Partner trennen und unabhängiger werden. In Zukunft ist demnach damit zu rechnen, dass Apple mit vielen weiteren Unternehmen im Bereich der Lieferung technischer Komponenten zusammenarbeiten.
In einem aktuellen Bericht der koreanischen Zeitung Economic Daily wird eine widersprüchliche Meldung verbreitet. Dort heißt es, dass Apple in Folge gar keine Speicherchips von Samsung mehr erhalten will. Das Blatt stützt sich dabei auf eine eigene Quelle, die mit den Plänen des IT-Konzerns aus Cupertino vertraut sein soll. Apple wird laut diesem Bericht die Speicherchips von Toshiba, Elpida und Hynix beziehen.
Egal welche Informationen, die die beiden Quellen vermelden, der Realität entsprechen, machen beide Artikel deutlich, dass Apple die engen Geschäftsbeziehungen mit Samsung minimieren möchte. Rein wirtschaftlich betrachtet ist dies sicherlich eine sinnvolle Entscheidung der Kalifornier, da Abhängigkeit auch in puncto Preis besteht. Samsung stellt bereits seit vielen Jahren Displays, Prozessoren sowie Speicherchips für Apples Smartphone-Reihe und iPads bereit.







