Apples iPhone 5 bietet im Vergleich zu den Vorgängermodellen ein äußerst dünnes Design. Dies wird vor allem durch das neue 4-Zoll große Display ermöglicht, das die Kalifornier im neuen Smartphone unterbringen. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes In-Cell-Display, deren Sensoren-Schicht bereits im LCD integriert ist, sodass sehr viel Platz gespart werden und das Display dünner gestaltet werden kann. Doch die Hersteller dieses speziellen Bildschirms sollen große Probleme mit der Fertigung haben, sodass es zu Lieferengpässen des iPhone 5 gekommen sein soll. Diese Schwierigkeiten sollen nun aber behoben wurden sein.

Die Produktion des In-Cell-Displays stellte die Hersteller der Bildschirme des iPhone 5 vor eine große Herausforderung, wie man in Zuliefererkreisen munkelt. Zu Beginn der Serienfertigung des Displays soll es demnach zu Problemen gekommen sein. Die von Apple geforderte Menge an Einheiten der In-Cell-Displays konnte nicht bereitgestellt werden, sodass man erste Befürchtungen hatte, das nicht genügend Modelle des iPhone 5 zum Marktstart bereitliegen würden, was noch immer als Ursache für die schwache Bestückung einzelner Retail Stores und Resellers gehandelt wird.

Die Verfügbarkeit dieser speziellen Displays soll sich laut einem aktuellen Bericht jedoch verbessert haben. Demnach ist auch die Rede davon, dass die Produktion des iPhone 5 in normal kalkulierten Phasen verläuft. Die Fertigung sei demzufolge gesteigert worden, wodurch man mit einem starken Abbau der Nachfrage nach dem Apple-Smartphone rechnen kann.