Und täglich grüßt das Billig-iPhone. Nun wirft der Branchendienst „Digitimes“ ein paar Informationen in den Ring. Demnach bekommt die günstige Variante des Apple-Smartphones ein Plastik-Gehäuse, spezielles Design und könnte in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen.

Die Informationen zum Billig-iPhone will Digitimes von einem US-Elektronikzulieferer erhalten haben, zu denen der Dienst einen guten Draht hat. Wenn man den Quellen Glauben schenken mag, wird Apple den Preis für sein Billig-iPhone vorrangig durch die Verwendung von Plastik statt teurerer Komponenten wie Metall, Aluminium oder Glas drücken. Zudem wird über ein neues und spezielles Design berichtet, sodass vereinzelt ein paar Metall-Komponenten im preisgünstigen Apple-Smartphone verbaut werden sollen. Da diese Informationen von US-Herstellern stammen, wird spekuliert, dass das iPhone in den USA produziert wird.

Billig-iPhone: Noch Monate bis zum Release?

Doch bis das Low-Budget-iPhone auf den Markt kommen könnte, wird es wohl noch einige Monate dauern. Denn wie Digitimes weiter berichtet, befinden sich die Komponenten erst im Prüfprozess. Somit darf mit einem Billig-iPhone Release in der zweiten Jahreshälfte 2013 gerechnet werden.

Was den Preis für ein mögliches das Billig-iPhone angeht, sollte man nicht an ein extrem billiges iPhone für unter 100 Euro denken, sondern wahrscheinlicher wäre ein billigeres iPhone, was beispielsweise zwischen 200 bis 250 Euro kosten würde. Zum aktuellen iPhone 5, welche ab 679 Euro kostet, immer noch ein großer Unterschied. Die ältere Modelle wäre ebenfalls noch deutlich teurer. So zahlt man aktuell für das iPhone 4S 579 Euro, während das iPhone 4 mit 399 Euro zu Buche schlägt.

Damit Apps für ein Low-Budget-iPhone nicht erst noch angepasst werden müssen, könnte sich der Apfelkonzern beim Display am iPhone 3GS orientieren, welches bekanntermaßen auch über ein Plastik-Gehäuse (siehe Foto) verfügt.

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