Wird das iPhone 5 von Hause wasserdicht? Entsprechende Gerüchte lancierte das Unternehmen HzO, die ihrerseits eine Technologie entwickelt haben, mit denen das iPhone rundum vor Wasser geschützt ist.
Erst gestern stellten wir euch mit Liquipel eine neue und bahnbrechende Technologie vor, die auf der CES 2012 vorgestellt wurde. Das iPhone wird mit einer Nano-Beschichtung versiegelt, die in einem speziellen Dampfverfahren aufgetragen wird. Die Nano-Versiegelung legt sich auf alle Komponenten und schon ist das iPhone wasserdicht.
HzO: WaterBlock als Standard-Wasserschutz fürs iPhone?
Doch Liquipel ist nicht der einzige Anbieter dieser wirklichen bemerkenswerten Technologie. Auch das Unternehmen HzO hat ein ähnliches Verfahren entwickelt, welches den passenden Namen „WaterBlock“ trägt. Damit lassen sich im Grunde genommen alle elektronischen Geräte wasserdicht machen, so natürlich auch das iPhone, iPod oder iPad. Apple ist von dieser Idee scheinbar dermaßen begeistert, dass man laut HzO-Verantwortlichen starkes Interesse daran hat, künftige iPhone-Generationen von Hause aus mit diesem Wasserschutz auszustatten und dabei die Hilfe von HzO in Anspruch nehmen will.
Wasserdichtes iPhone: Wird iPhone teurer?
Die Nano-Versiegelung würde demnach schon bei der Fertigung über alle Komponenten aufgetragen werden und den künftigen Besitzer vor Wasserschaden sichern. Andere iDevices dürften früher oder später folgen. Doch spruchreif ist natürlich nichts, aber dennoch sehr interessant. Zudem ist nicht von einer Kostenexplosion des ohnehin schon teuren iPhones zu rechnen, sollte dieses als wasserdichte Variante angeboten werden. Denn wer sich bspw. bei Liquipel den iPhone-Wasserschutz nachträglich besorgt, zahlt angemessene 50 US-Dollar.
Im obigen Video wird auf beeindruckender Weise die Funktion von „WaterBlock“ demonstriert und gezeigt, wie die iDevices trotz Wasserbad voll funktionsfähig sind und Musik wiedergeben. Interessant wäre vielleicht noch ein direkter Vergleich mit einem iPhone, das nicht mit einer Nano-Beschichtung versehen wurde.
Neben Apple soll auch noch Samsung an dieser Wasserschutz-Technologie für seine Smartphones interessiert sein.
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