Wie teuer wird das iPhone 5 sein? Wird es teurer als das iPhone 4S? Eine mögliche Antwort auf diese Frage liefern verschiedener Branchendienste, die schon jetzt erste Kalkulationen für die Herstellungskosten anstellen.

Auch wenn es bis zur Vorstellung des iPhone 5 noch einige Monate dauern wird – gehandelt wird der Juni oder August – tauchen erste wage Prognose zum möglichen Preis des neuen iPhones auf.

Gerüchte über potentielle Neuerungen beim iPhone 5 berichten von einem größerem 4 Zoll-Display sowie einem A6-Prozessor mit vier Kernen. „Bloomberg“ hatte bereits 2012 auf der Grundlage älterer Gerüchte eine Produktionskosten-Kalkulation angestellt, die sich auf rund 270 US-Dollar belaufen. Entwicklungskosten wurden hierbei noch nicht berücksichtigt.

Teurere Herstellungskosten fürs iPhone 5?

Doch seit der ersten Kalkulation ist einiges an Zeit vergangenen, so dass nun eine Neuberechnung der möglichen und zu erwartenden Kosten für die iPhone 5-Bauteile ansteht. Denn mittlerweile gilt auch eine Aufstockung des Arbeitsspeichers als sehr wahrscheinlich, die sich natürlich auch in den Herstellungskosten des iPhone 5 niederschlägt. Zusätzlich dürfte auch der neue LTE-Chip sowie das neue Gehäuse-Design den Preis etwas in die Höhe treiben. Demnach hat „Bloomberg“ seine Kalkulation nach oben korrigiert und geht davon aus, dass das iPhone 5 in der Herstellung zwischen 340 bis 400 Euro kosten wird.

Für den Endpreis des neue Apple Smartphones wird daher mindestens mit dem gleichen Preis zu rechnen sein, den der Apfelkonzern derzeit für das 16 GB-Modell des iPhone 4S. Der liegt bei rund 630 Euro. Doch es ist gut möglich, dass das iPhone 5 in Europa um die 700 Euro kosten wird.

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