Am 7. März stellt Apple sein neues iPad 3in San Francisco vor. Nun gibt es Gerüchte, wonach parallel auch ein iPad 2 mit 8 GB als günstiges Einsteigermodell in den Vertrieb gehen soll. Mit dieser Strategie eines „kleinen“ iPads könnte Apple einen attraktiven Einstiegspreis gewähren und neue Käufer generieren.

Die Strategie eines günstigeren iPads würde nicht nur Sinn machen, sondern wird von Apple bereits beim iPhone erfolgreich verfolgt. Denn jedes Mal wenn der Computerkonzern ein neues iPhone auf den Markt brachte, wurden die Vorgängermodelle in der Angebotspalette belassen, wobei die Speicherkapazität reduziert wurde. Das beste Beispiel ist das iPhone 4 8GB, welches aktuell seit einigen Monaten neben dem neuen iPhones 4S (16, 32 oder 64 GB) weiter zu günstigeren Konditionen angeboten wird.

iPad 3 mit kleinerem Speicher?

Zugleich verbreitet der Bericht von „Digitimes“ ein etwas mulmiges Gefühl, wird durch durchgängig nur von einem iPad 3 mit einer Speicherkapazität von 16 GB und 32 GB geschrieben. Keine Spur von einer 64 GB-Variante, geschweige den 128 GB-Variante. Fast unglaublich, wenn Apple das iPad 3 lediglich mit 32 GB anbietet, gibt es doch das iPad 1 und iPad jeweils mit einer Speichergröße von 64 GB. Bleibt zu hoffen, dass die größte Speicherkapazität nicht aufgrund der iCloud-Möglichkeit auf der Strecke bleibt. Zumal das iPad 3 aufgrund des zu erwartenden Retina Display und einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel sowie der einhergehenden größeren Videos, Bilder und Apps mehr Speicher sehr angebracht wäre.

Unterm Strich bleibt festzuhalten, dass das Gerücht über ein iPad 2 mit 8 GB als sehr realistisch zu betrachten ist. Apple hätte so die Möglichkeit, ein immer noch hervorragendes Tablet als preisgünstiges Einsteigermodell anbieten zu können. Doch das das iPad 3 maximal mit einer Speicherkapazität von 32 GB ausgestattet sein wird, sollte man eher nicht glauben.

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