Mal wieder werden Apple und AT&T wegen des iPhone verklagt. War es 2007 noch der anfangs sehr hohe Preis von 599 USD, so ist es nun die Hardware. Der New Yorker klagt unter dem Aspekt des Betruges. Apple kommuniziere in den iPhone Werbespots diverse Tatsachen, die nicht korrekt sind und dem Produkt defakto nicht entsprechen. So bemängelt der Kläger die Sprachqualität, die sich seiner Meinung nach nicht verbessert haben soll.

Außerdem sei das Internet nicht doppelt so schnell. Er hebt auch die Risse, die auf der Plastik-Rückseite der weißen iPhones auftraten hervor und weist darauf hin, dass immer noch kein Flash vorhanden ist.

Wie Maclife.de anmerkt, handelt es sich nun schon um die 4. größere Klage im Bezug auf das iPhone 3G. Man darf gespannt sein, ob Apple mit der 3. Generation des iPhones wirklich alle Anwender zufrieden stellen kann.