
Künftige Schüler dürfen sich freuen: Apple hat auf dem Education Event in New York gezeigt, wie das iPad zum festen Bestandteil der Schule werden soll und hierfür mit iBooks 2, iBooks Author und iTunes U entsprechende Apps vorgestellt.
Apple will mit dem iPad die Schule reformieren und sein beliebtes Tablet als wichtiges Utensil zum Lernen einführen. Schon jetzt sind in zahlreichen Schulen und Universitäten die iPads schon fest verankert und kaum noch wegzudenken. Doch das ist erst der Anfang, wie iBooks, iBooks Author und iTunes U beweisen.
iBooks 2: iPad als digitales Lehrbuch
Das iBook 2 soll, so lautet zumindest Apples Plan, künftig die klassischen gedruckten Lehrbücher ersetzen. Auf dem iPad können Inhalte mit zahlreichen Features versehen werden, die den Schülern beim Lernen und Verstehen helfen und weit über einfache Textinhalte hinausgehen. So können die iBooks mit Bildern, Videos und 3D-Modellen versehen werden. Zudem reicht ein einfacher Tipp auf ein Wort und schon wird der Begriff in einem Glossar erklärt. Aber auch Tests und Quiz in Frage-Antwort-Manier sind integriert und helfen den Schülern auf einfachem Weg, das Gelernte umgehend zu überprüfen und sich selbst zu testen. Auch Markierungen und Notizen, die sich automatisch in Lernkarten umwandeln lassen, sind problemlos möglich. Ein klarer Vorteil, den jeder, der schon mal ein ein paar Jahre genutztes Schulbuch in den Händen gehalten hat. Ein weiterer Vorteil: Alle iBooks können im Nachhinein mit einem Update versehen werden und den Schülern wird das Lernen leichter fallen und dank der Interaktivität und Wischbewegung sicher auch ein bisschen mehr Freude bereiten. Und die Schüler müssen nicht mehr so viele Bücher schleppen…
Apple bietet die digitalen Lehrbücher im iBookstore in einer neuen Kategorie zum Kauf an. Für die Benutzung von iBooks 2.0 ist ein iPad mit dem Betriebssystem iOS 5.0 Voraussetzungen.
iBooks Author: eBooks selber erstellen
Apple präsentierte auf dem Education Event auch noch die kostenlose App iBooks Author. Diese verspricht ein kinderleichtes Erstellen von eigenen Lehrbüchern. Vorlagen sowie nötige Bedienfelder und interaktive Elemente können gewählt und die eBooks mittels Drag’n'Drop erstellt werden. Lehrer können dabei auch eigenen Keynote-Präsentationen entwerfen, die sich die Schüler direkt auf dem iPad anschauen können. Eine Vorschau ermöglicht es dem Autor des eBooks, sein Werk gleich auf dem iPad zu betrachten und auszuprobieren.
Apple betonte zugleich, dass iBooks Author aber nicht ausschließlich für den Lehrbereich angeboten, sondern auch in jedem anderen Genre zum Tragen kommen kann. Der iBooks Author kann kostenlos im Mac App Store heruntergeladen werden.
iTunes U: Schnittstelle zwischen Schüler und Lehrer
Die App iTunes U ist ähnlich wie iBooks aufgebaut, fokussiert sich aber auf die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Lehrer und Schülern bzw. Studenten. In der besonderen Schnittstellen werden ein Bereich zur Kommunikation und Aufgabenstellung geboten, zugleich besteht die Möglichkeit, eine Vorlesung im Download- oder Streamingbereich zu verfolgen. itunes U wird nicht nur für Universitäten zur Verfügung stehen, sondern neuerdings auch für Mittel- und Oberstufen.
Das iPad ist auf bestem Wege, die Schule zu revolutionieren. Für Apple bietet das natürlich den großen Vorteil, dass man Schüler und Studenten an seine Geräte und Software gewöhnt, so dass es vielen gar nicht in den Sinn kommen wird, beispielsweise auf Android umzuspringen.


dass das so kommen wird. Ich bin restlos begeistert. Jeder kann ohne großes Drumherum Autor sein. Ist das gut? Bücher, die nie einen Lektor gesehen haben? Ich finde JA. Die Medienkonzerne werden immer mächtiger und wie mit Wikipedia zieht auch in diese Domäne langsam etwas Demokratie ein. Natürlich wird es wie bei den Apps gute und weniger gute geben. Aber das ist doch überall so. Letztlich wird der Markt sein Wort sprechen und gut ist. Auf der einen Seite wird das Gesamtniveau sinken – auf der anderen Seite werden Talente an die Oberfläche gespült, die ansonsten nie bekannt würden. Fazit: Apple gibt uns mal wieder alles in die Hand vom Programm bis zum Vertrieb. Und so muss es sein. Außerdem muss Druck auf die etablierten Schulbuchverlage und damit auch auf die Kommunen erzeugt werden, sonst haben wir auch in dreißig Jahren noch Kiloschwere Ranzen, die den Kleinen die Rücken verbiegen. Eine Tatsache, die ich nie verstehen konnte, denn zu Ostzeiten gab es nicht so schwere Klopper.
Einkaufen
Hallo ich weis das Mitte dieses Jahres ein Komplett neues Einkaufssystem nach Deutschland kommt, was wirklich seriös ist und nicht wie diese 0,50 cent rückwärtsauktionen was die menschen nur das Geld aus den Taschen zieht.
Schaut einfach mal rein und lasst euch überraschen.
Die Seite heißt http://www.CheapMe.de