Apples neuer Mac Pro ist nicht nur sehr leistungsfähig, sondern beeindruckt im Vergleich zum Vorgängermodell mit einer deutlich besseren Umwelt-Bilanz. Das bestätigt der „Enviromental Report“, den der iKonzern jetzt vorgelegt hat.

In der umfangreichen Umwelt-Bilanz (PDF-Datei) gibt es einige Aspekte im Bereich der Umweltweltfreundlichkeit sowie den Energie- und Materialverbrauch, die wirklich zu beeindrucken wissen. So konnte man den Energiehunger beim neuen Mac Pro deutlich verringern, so dass der Rechner in Betrieb beim Kunden einen wesentlich geringeren Anteil hat, als es bei anderen Rechnern der Fall ist. Allein im Leerlauf (inaktiver Modus, d.h. Der Mac Pro ist eingeschaltet, verrichtet aber keine Arbeit) verbraucht das neue Modell des Workstation-Computers im Vergleich zum Vorgänger laut Apple 68 Prozent weniger Strom.

Kompakter Bauweise macht Mac Pro besonders umweltfreundlich

Aber natürlich macht sich auch die deutlich kleinere Bauweise des zylinderförmigen Mac Pros positiv in der Umwelt-Bilanz bemerkbar. So wird dank des kompakteren Designs nur ein Viertel des Aluminiums benötigt, wie noch bei der vorherigen Generation. Neben Aluminium wird seitens Apple noch Stahl und Kupfer hervorgehoben, die bei der Fertigung des Mac Pro 2013 einen besonders großen Anteil ausmachen. Diese Materialien lassen sich im Vergleich zu anderen leichter recyclen.

Deutlicher weniger Verpackungsmaterial und Platzbedarf

Obendrein lässt sich durch die kleinere Bauweise folgerichtig auch jede Menge Verpackungsmaterial einsparen. Insgesamt werden 82 Prozent Verpackungsmaterialen eingespart, wobei die Verpackung jetzt auch um 84 Prozent leichter als beim Vorgänger ist. Das hat wiederum den Vorteil, dass deutlich mehr Exemplaren beim Transport in einem Flugzeug-Container Platz finden.

Angesichts dieser enormen Verbesserung hat der Mac Pro für seine Umweltverträglichkeit ein Gold-Rating bei EPEAT erhalten – das ist die beste Bewertung!