Seit dem jüngsten Update erfreut sich das MacBook Air einer schier unglaublichen Akkulaufzeit, die auch auf Grundlage von OS X Mavericks mal eben mehr als verdoppelt wurde. Nun hat Chiphersteller Intel im Rahmen des letzen Investorentreffens Apple mit Lob gehuldigt und sich bedankt.

Die neue Mac-Generation lässt Kirk Skaugen, Vizepräsident der Intel PC Client Group, regelrecht ins Schwärmen kommen. Nutzer als auch die Presse sind gleichermaßen erstaunt über das gemeinsam geschaffene Notebook mit deutlich verbesserte Akkulaufzeit. Gerade die Akkulaufzeit des MB Air, welches im Juni auf der WWDC präsentiert wurde, begeistert Skaugen. Kein Wunder, hat sich doch die Akkulaufzeit von 6 auf satte 12,5 Stunden mehr als verdoppelt.

Haswell-Prozessoren: Lob ging bislang an Intel

Diverse, unabhängige Tests haben die Akkuleistung natürlich schon bestätigt. So stellten die Kollegen von „CNET“ beim MacBook Air 2012 eine durchaus vorzeigbare Laufleistung von 7:27 Stunden fest, während der Akku des MacBook Air 2013 unter den identischen Testbedingungen unglaubliche 14:25 Stunden durchhielt.

Bislang wurde hauptsächlich Intel wegen seiner neuen Haswell-Prozessor Technologie und die damit einhergehende Stromersparnis gewürdigt, während Apple kein Sonderlob einheimste. Und das, obwohl das Betriebssystem OS X Mavericks in Zusammenarbeit mit den Hardware-Komponenten von Apple ebenfalls einen großen Anteil zur Akkulaufzeit-Verbesserung beigetragen hat.

Akkulaufzeit der Notebooks mit gigantischen Werten

Auf dem jetzigen Investorentreff hat Intel nun mittels der Danksagung alles richtig gestellt und Apple bekommt verdientermaßen seine Lorbeeren. Zugleich muss man an dieser Stelle aber darauf hinweisen, dass Notebooks anderer namhafter Hersteller dank der Haswell-Technologie noch bessere Werte bei der Akkulaufzeit erzielen und auf unglaubliche 22 Stunden ohne Steckdose durchhalten – etwas Vergleichbares hatte es vorher noch nie gegeben.

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