In vielerlei Hinsicht begeistern die MacBooks ihre Nutzer bereits seit vielen Jahren. Während die Geräte anderer Hersteller im Laufe der Monate und Jahre schnell an Geschwindigkeit verlieren, gelingt es den MacBooks, schnelle Zugriffe und Ladezeiten zu ermöglichen. Sollten die Inhalte der Festplatte dann doch einmal nicht mehr in der gewünschten Zeit abzurufen sein, kann der Einbau einer SSD-Festplatte helfen. Denn allein anhand der Optimierung der Software ist es nicht möglich, für eine wesentliche Veränderung zu sorgen.

Die Vorbereitungen des Festplattentauschs
Wer sein MacBook mit SSD aufrüsten möchte, braucht dafür zunächst die passende Festplatte. Versionen mit 500 oder 1000 Gigabyte gibt es inzwischen zu Genüge und auch die Preise sind in einem fairen Rahmen. Anbieter wie SSDFestplatte.eu machen es möglich, aus einem großen Sortiment an unterschiedlichen Produkten wählen zu können. Aus so manchem Test geht auch hervor, welcher individuelle Kompromiss zwischen Lese- und Schreibgeschwindigkeit des Datenträgers am Ende am besten geeignet ist. Besonders gut aufrüsten lassen sich dabei das MacBook Air und das MacBook Pro. In diesen Fällen sind es stets Datenträger von 2,5″ mit den Höhen 7 mm oder 9,5 mm, die passend integriert werden können. Selbst wer über wenig Fachkenntnis verfügt, sich aber genau an die Anleitung hält, wird diese Umrüstung in eigener Arbeit schaffen und sich damit die Mehrkosten einer professionellen Installation sparen.

Tatsächlich reicht es bei der Übertragung der alten Daten nicht aus, einige Ordner und die Bilder des iPhones zu kopieren. Die sogenannte Spiegelung der Festplatte sorgt dafür, dass beispielsweise auch die Dateien des Betriebssystems eins zu eins übertragen werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass das System am Ende wieder wie gewünscht funktioniert. Dafür wird die neue Festplatte vor dem Eingriff über den USB-Port an das MacBook angeschlossen, um dann die Daten entsprechend zu spiegeln.

Die neue SSD-Festplatte einbauen
Bevor überhaupt Hand angelegt wird, gilt es die Stromzufuhr zu kappen. Um alle Abläufe perfekt zu beherrschen, empfiehlt es sich, im Vorfeld die genaue Anleitung Schritt für Schritt zu studieren. Zunächst wird dabei die Abdeckung mittels der angebrachten Schrauben gelöst. Als nächstes gilt es die Verschraubung der Halterung der Festplatte zu öffnen, bevor diese vorsichtig herausgenommen und getrennt werden kann. Nun kann die SSD-Festplatte in die Halterung gelegt und mit dem Kabel verbunden werden. Erst dann wird die Abdeckung wieder geschlossen. Essentiell ist ein erster Test, der zeigt, ob das System nun wieder einwandfrei funktioniert und die Daten wie gewünscht von der Festplatte abgerufen werden können.

Vorteile der heutigen SSD-Festplatten
SSD-Festplatten haben dabei entscheidende Vorteile, die sich nach dem Einbau in das MacBook offenbaren. So sind die Zugriffszeiten absolut gering, was beispielsweise beim Arbeiten ein entscheidender Vorteil ist. Zugleich können selbst große Datenmengen abgerufen werden, ohne dass sich die Lautstärke der Festplatte wesentlich erhöhen würde. Daran zeigt sich, wie lohnenswert die Anschaffung ist. Das geringere Risiko eines Datenverlusts, der ansonsten vielleicht durch eine Erschütterung ausgelöst werden könnte, kommt als weiterer Pluspunkt hinzu. Aufgrund der veränderten Technik benötigen die SSD-Festplatten zugleich weniger Energie und schaffen es so, die Akkulaufzeit des eigenen MacBooks noch weiter zu verbessern.