In der vergangenen Woche gab der Sportartikelhersteller Nike Umstrukturierung bekannt, wonach auch die FuelBand-Hardware-Entwicklung eingestellt werden soll. Stattdessen möchte sich Nike auf Fitness-Software und die eigene FuelBand-Plattform konzentrieren. Dadurch kamen erneut Gerüchte in den Umlauf, dass Apple und Nike beim iWatch Projekt eine Kooperation eingehen werden.

In einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CNBC äußerte sich Nike-CEO Mark Parker unter anderem über die Partnerschaft mit Apple. Er selbst freue sich schon darauf, wohin die Partnerschaft mit dem kalifornischen Unternehmen führen wird. Er sprach darüber, dass man Nike auch zukünftig im digitalen Fitnessbereich erleben werde.

Derzeit nutzen 30 Millionen Anwender die FuelBand Plattform. Nike hat sich als Ziel gesetzt, die Anzahl der Nutzer auf über 100 Millionen Nutzer auszuweiten. Dieses Ziel möchte man mit der Unterstützung seiner Partner, zu denen nun auch Apple zählt, erreichen.

Steigt Nike in das iWatch-Projekt von Apple ein?

Auf die Frage, ob Nike mit Apple auch beim Projekt der iWatch kooperieren werden, wich der Nike-CEO Parker gekonnt aus. „Ich kann das wirklich nicht sagen. Es gibt viele Spekulationen, die ich nachvollziehen kann. Ich möchte nur sagen, dass die Partnerschaft zwischen Apple und Nike fortgeführt wird. Ich bin, genau wie alle bei Nike, sehr aufgeregt, was als nächstes kommt.“

Vielmehr berichtete Parker, wie Nike sich auf die Software für tragbare Geräte konzentrieren möchte. Vorrangiges Ziel sei es, das Fuel Ökosystem so vielen Anwendern wie möglich zur Verfügung zu stellen.

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