Apple hat von Google losgelöst seine eigene Karten-Applikation für seine Geräte entwickelt. Mit OS X wurden sowohl das iPhone, iPad als auch der Mac mit der App ausgestattet. Und nach der anfänglichen Kritik will Apple nun mit täglichen Updates der Karten-Server für anhaltende Zufriedenheit bei den Kunden sorgen.

Im Jahr 2012 wurde der Dienst von Apple eingeführt und konnte keinesfalls als fehlerfrei bezeichnet werden. Der kalifornische Konzern erntete besonders von der Konkurrenz viel Spott. So zeigten die Karten mitunter falsche Ortsnamen an, das Navigationssystem lotste den Nutzer oftmals ins Nirgendwo und zahlreiche Abstürze und Verbindungsabbrüche trieben die User in den Wahnsinn. Die Anfänge der Apple-Map waren ein reines Desaster. Doch mit der Zeit nahm sich Apple den Problemen an und veröffentlichte nach einiger Zeit eine neue Version.

Apple-Map: Derzeit schnelle Fehlerbehebung

Dass sich Apple nicht wieder solch einer Kritik aussetzen will, zeigt besonders die derzeitige Situation. So melden aktuell viele Nutzer, dass bei Fehlererstattungen diese bereits nach wenigen Tagen verbessert wurden. Schon kleinste Schreibfehler in der Karten-App wurden nach einem persönlichen Bericht an das Unternehmen aus Cupertino in kürzester Zeit korrigiert. Wie der nächste Schritt von Apple mit iOS 8 aussehen wird, bleibt abzuwarten. Doch bereits jetzt kann schon gesagt werden, dass mit der Einführung im Herbst sogar der öffentliche Nahverkehr Einzug in die eigene App erhalten wird.

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