Ursprünglich sollte die Verfilmung der Steve Jobs Biografie „jOBS“ bereits am 19. April seine große Premieren in den US-Kinos feiern. Der Termin hat sich aber auf den Hochsommer verschoben. Nun steht das Datum: Am 16. August kommt der Streifen mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle auf die Leinwand.

Nach dem die Planung für die Werbekampagne von „jOBS“ mehr Zeit als gedacht in Anspruch genommen hat, hatte der Film-Rechteinhaber Open Road Films die Premiere kurzerhand auf unbestimmte Zeit verschoben. Wie nun von offizieller Seite mitgeteilt wurde, wird der Film am 16. August in die US-Kinos kommen. Bis es „jOBS“ über den großen Teich in die europäischen Kinosäle schafft, wird es wohl noch ein paar Monate dauern.

Die ersten Apple-Jahre im Fokus

In der verfilmten Biographie über Steve Jobs, der von Kutcher gespielt wird, geht es um die ersten Jahre des iGenies. Genauer gesagt behandelt der Film die Jahre zwischen 1971, fünf Jahre bevor Apple gegründet wurde, bis 2001, als einige Jahre später nach der erfolgreichen Jobs-Rückkehr zu iKonzern. Im Folgenden könnt ihr euch noch einmal einen „jOBS“ Filmausschnitt anschauen.

Verhaltene „jOBS“-Kritik

Die Uraufführung fand übrigens schon im Januar statt, wobei die Zuschauerreaktionen eher verhalten ausfielen. Der Tenor lautete: Ein solider, aber kein überragender Film.

Parallel zu „jOBS“ produziert auch Sony Pictures einen Jobs-Film, der ebenfalls in die Kinos kommen wird. Drehbuchautor ist Aaron Sorkin, der auch das Skript zu „The Social Network“ geschrieben hat.

Werdet ihr euch „jOBS“ im Kino anschauen?